Lightbox  |  ANDORF TECHNOLOGY SCHOOL - HTL Andorf Oberösterreich

Schulstart 2022

Am Montag, den 12.9.2022, freuen wir uns, alle Schülerinnen und Schüler um 7:30 wieder im Unterricht begrüßen zu dürfen! Der Treffpunkt für unsere „neuen“ Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen ist in der Aula. Alle anderen Schülerinnen und Schüler treffen sich in den Klassen (siehe Aushang). Die Klassenvorstände übernehmen die erste lange Unterrichtseinheit, dann ist ab 9:15 unterrichtsfrei. Die Wiederholungsprüfungen des Schuljahres 2021/22 und die NOST-Prüfungen finden am 12.9. und 13.9. ab 9:30 statt. Die genauen Prüfungstermine werden von den prüfenden Lehrkräften bekannt gegeben. Der Eröffnungsgottesdienst findet am Dienstag, den 13.09.2022, um 8:00 statt.

Eingangsphase mit freiwilligem Testangebot am Schuljahresbeginn

Die Schülerinnen und Schüler sollten nach Möglichkeit am ersten Schultag bereits mit einem gültigen (PCR)-Test an die Schule kommen. Darüber hinaus werden in der ersten Schulwoche am Montag, Dienstag und Mittwoch Antigentests angeboten. 

Für die zweite Schulwoche erhalten alle Schülerinnen und Schüler die das möchten, drei Antigen-Schnelltest für die Verwendung zu Hause, damit sie sich z.B. Sonntagabend oder Montag Früh testen können.

 

Abschlussball „5 Jahre Zirkus“

Nach 2-jähriger pandemiebedingter Pause ist es nun wieder so weit: Am 1. Oktober 2022 geht der Abschlussball der Andorf Technology School in der Mehrzweckhalle Andorf über die Bühne. Die diesjährigen Abschlussklassen der Technischen Fachschule und der HTL freuen sich über zahlreichen Besuch!

Absolventeninterview

Dr. David Hummelberger maturierte 2009 an der HTL Andorf, absolvierte an der JKU Linz das Masterstudium „Polymer Technologies and Science“ und promovierte im Anschluss daran. Er ist Gründer und CEO der „BUMBLEBEE INNOVATION GmbH“ mit Sitz in Salzburg.

Wie war Ihre Zeit an der HTL Andorf?

Ich blicke auf eine wunderschöne, lehrreiche und zugleich prägende Zeit an der HTL Andorf zurück. Ich konnte wirklich viel für meine Zukunft mitnehmen, da die Ausbildung sehr anspruchsvoll, interessant und breitgefächert war. Zugleich war es auch auf persönlicher Ebene eine sehr prägende Zeit und es haben sich Freundschaften entwickelt, die ich bis heute aufrecht erhalten konnte. Außerdem war das Verhältnis zur Lehrerschaft etwas ganz Besonderes. Man wurde wirklich tagtäglich gefördert und fühlte sich stets hervorragend aufgehoben und verstanden.

Wie war es damals in der „alten“ Schule?

Ganz am Anfang sind wir zu gewissen Werkstätten gefahren worden wie LFS Otterbach oder zur BS Schärding, dies war immer Freitagnachmittag und Samstag. Damals waren wir immer sehr viel unterwegs, auch mit dem Rad und sind zu den verschiedensten Werkstätten in Andorf gefahren, was auch sehr lustig und unterhaltsam war, aber ab und zu auch stressig. Die Schule an sich war in einem älteren Gebäude, wo auch später Container dazukamen. Hier herrschte ein sehr familiäres Klima unter den Klassen und auch mit den Lehrern.

In Ihrem Leben spielt Design eine sehr große Rolle, hätten Sie sich damals für den Zweig Produktdesign entschieden, wenn es Ihn gegeben hätte?

Ich habe mir letztens darüber Gedanken gemacht und es könnte sein, dass ich mich für diesen Weg entschieden hätte, da ich mein Leben lang gern gezeichnet habe. Es wäre für mich eine schwere Entscheidung gewesen, jedoch wäre der Zweig Produktdesign eine Alternative gewesen, die ich mich sicher gereizt hätte.

Haben Sie noch viel Kontakt zu Ihren damaligen Schulkollegen/innen?

Leider habe ich nur noch wenig Kontakt zu meinen damaligen Schulkollegen/ innen, nachdem jeder seinen eigenen Weg geht und auch Familie dazukam, ist es schwierig, diese Kontakte aufrechtzuerhalten.

Was haben Sie nach dem Abschluss der HTL gemacht? Wieso haben Sie sich dazu entschieden?

Nach dem Abschluss folgte für mich ein Studium im Bereich „Polymer Technology and Science“ an der Johannes Kepler Universität in Linz, was ein weiterer wichtiger Schritt für meine Entwicklung war. Aufgrund der fachlichen Vorbildung war dies nach der HTL eine sehr interessante Möglichkeit für mich. Nach dem Studium wollte ich nochmals eine vollkommen neue Herausforderung wahrnehmen und habe diese in Deutschland gefunden. In Zusammenarbeit mit der BMW Group und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hatte ich die einmalige Möglichkeit meine Doktorarbeit im Bereich „Mechanical Engineering“ auf dem Gebiet des hybriden Werkstoffsysteme für zukünftige Fahrzeugstrukturen zu verfassen. Nach dem Abschluss folgten Stationen bei der BMW Group in der Gesamtfahrzeugentwicklung sowie bei der KTM AG in der Konzeptentwicklung. Während meiner leitenden Funktion bei KTM hatte ich noch die Möglichkeit, mir einen Traum aus Kindheits- und HTL-Tagen zu erfüllen, nämlich, ein zusätzliches Teilzeitstudium im Bereich „Design und Produktmanagement“. Mit diesem ausgeweiteten Know-how im Bereich des Produktdesigns wollte ich dann den Schritt in Selbstständigkeit gehen und habe im Mai 2021 basierend auf meinen Visionen das Design- und Ingenieurbüro „BUMBLEBEE INNOVATION GmbH“ gegründet, welches sich auf die ganzheitliche Konzeptentwicklung und komplexe Problemlösung fokussiert.

Wie sind Sie auf den Namen Bumblebee Innovation gekommen?

Wenn man ein Unternehmen gründet, haben alle Freunde und Bekannte Namensideen für eine Firma, jedoch hatte ich schon seit Jahren im Kopf, wenn ich eine Firma gründe, dann wird der Name in Richtung Bumblebee gehen. Mein Nachname ist Hummelberger und Hummel bedeutet auf Englisch Bumblebee, außerdem kennt man den Namen auch von Transformers und die Hummel an sich ist ein sehr interessantes Tier.

Ist es ihr Ziel, International bekannt zu werden?

Meine Vision ist es, eher ein kleines Ingenieurbüro zu haben mit einem crossfunktionalen Team zusammen zu arbeiten, damit wir ganze Konzepte auf die Straße bringen können. Wünschen würde ich mir, wenn internationale Firmen an mich herantreten würden und mich beauftragen, weil meine Herangehensweise ihnen gefällt.

Was machen Sie heute? Wie sieht Ihr Berufsalltag aus?

In Zuge dieser Selbstständigkeit unterstütze ich nun Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen und Industrien von der ersten Ideenskizze bis zum funktionsfähigen, virtuellen Prototypen. Ich beschäftige mich grundsätzlich mit Konzepten in einer sehr frühen Phase auf eine ganzheitliche und herausfordernde Weise. Die Arbeitsweise basiert dabei auf dem Prinzip von Design Thinking und versucht unter diesem Fundament die Bereiche Innovation, Produktdesign, Engineering und Manufacturing in einem neuartigen, ganzheitlichen und iterativen Produktentwicklungsprozess zu vereinen. Durch das frühzeitige Heranziehen von modernsten virtuellen Design-, Simulations- und Optimierungsansätzen werden die Themen Leichtbau, Werkstoffe und Herstellbarkeit frühzeitig in den Designprozess mit eingebunden. Kreativität, Technik und Effizienz treten hierbei nicht mehr als Konkurrenten auf, sie unterstützen einander gegenseitig, um aus technischer, ökonomischer, ökologischer und auch aus ästhetischer Sicht innovative physische Produkte ins Leben zu rufen.

Welche Kenntnisse und Erfahrungen aus der HTL waren für Ihre Berufslaufbahn am wertvollsten?

Natürlich entwickeln sich die Kenntnisse und Erfahrungen während weiterführender Studien und auch im Berufsleben immer weiter. Nichtsdestotrotz sind es meiner Meinung nach die Grundlagen, seien es jene der Technischen Mechanik oder der Werkstoffwissenschaften, welche man an der HTL von der Pike auf lernt und auf welche man immer wieder im Berufsleben zurückgreift. Diese Grundausbildung, hilft dabei, zu unterschiedlichsten aufbauenden Themen schnell ein tiefgehendes Verständnis und wertvolles Wissen aufzubauen.

Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, hätten Sie irgendetwas anders gemacht?

Nein, ich glaube, ich würden den Weg nochmals genauso gehen. Ich habe versucht, immer den Pfad einzuschlagen, wo ich mich weiterentwickeln kann, welcher mir tagtäglich Freude bereitet und wo ich die Zukunft mitgestalten kann. Auch wenn vom Blickwinkel eines Außenstehenden nicht jeder Schritt der logische nächste Schritt war, habe ich meine Entscheidungen immer wohlüberlegt und meiner Leidenschaften und Visionen folgend getroffen. Deshalb würde ich keine anderen Schritte setzen, weil jede Station eine großartige, lehrreichen und deshalb wertvolle Zeit für mich war, sowohl aus persönlicher als auch aus beruflicher Sicht.

Welche Tipps würden Sie als Absolvent uns Schülern für die Zukunft geben?

Auf euch wartet eine aufregende Zukunft und ihr habt euch mit dem Abschluss an der HTL-Andorf den Grundstein dafür gelegt. Macht euch nun Gedanken darüber, was ihr euch für eure Zukunft vorstellen sowie wünschen würdet und was euch wichtig ist. Überlegt euch zusätzlich, in welchem Bereich und welcher Umgebung ihr zukünftig tätig sein und etwas bewirken möchtet. Dann seid mutig und versucht diesen Weg mit Leidenschaft und Zielstrebigkeit zu verfolgen und alles dafür zu tun, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Wie gesagt, das berufliche Leben ist lange und deshalb versucht, eure Zeit jenen Themen zu widmen, welche euch Freude bereiten, euch bewegen und wofür euer Herz schlägt. Wagt es auch, auf eurem Weg Anpassungen vorzunehmen und andere Wege einzuschlagen, wenn diese für euch wichtig erscheinen, um ein übergeordnetes langfristig Ziel zu erreichen. Seid einfach mutig und aufgeregt, was die Zukunft für euch bereithält. Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute dafür und hoffe, dass ihr alle euer Glück finden werdet. Dann wird sich auch der Erfolg hoffentlich von alleine einstellen.

Das Interview führten Lisa Emminger, Barbara Weis (beide 4AH) und Sarah Zopf (4BH)

Öffentliche Präsentation und Prämierung der Diplom- u. Abschlussarbeiten

Aufgrund der Corona-Pandemie ist es nun bereits drei Jahre her, als die letzte Veranstaltung dieser Reihe an der Andorf Technology School stattgefunden hat.

Für die öffentlichen Präsentation der Diplom- und Abschlussarbeiten der Andorf Technology School am 25. Mai 2022 konnten sich in diesem Jahr acht Projektteams der insgesamt 21 Teams qualifizieren.

Alle acht Zweierteams konnten innerhalb der vorgegebenen acht Minuten das Publikum in die entsprechenden technischen Aufgabenstellungen einführen und die Lösungswege klar und deutlich veranschaulichen.

Die Präsentationen wurden sowohl durch eine Fachjury als auch vom anwesenden Publikum bewertet. Die Fachjury setzte sich aus Vertretern der Wirtschaft, des Bildungswesens und der Regionalpolitik zusammen. Die endgültige Auswertung gestaltete sich sehr spannend, da die Bewertung der ersten Plätze nur sehr geringe Unterschiede erlaubte.

Letztendlich erreichten Raab Magdalena und Larissa Schweighart mit ihrem Vortrag über die Entwicklung einer Animation zu Demontage- bzw. Montageschritten an einem KTM-Motor mithilfe von Augmented Reality mit einem kleinen Vorsprung die höchste Punktezahl. Knapp dahinter auf Platz zwei reihten sich Oliver Stögmüller und Johannes Weixelbaumer mit der Festigkeitsprüfung von Kabel-Stecker-Verbindungen für die Firma Aspöck ein. Den dritten Platz mit den Energieeinsparungsmöglichkeiten beim Transport für das Recycling von Styropor erkämpften sich Elisa Berger und Anton Moritz.

Neben den drei Siegerprojekten, die in Kooperation mit und für KTM, Aspöck Systems und das Land Oberösterreich erfolgten, wurden auch alle anderen Projektthemen für und mit Partnern aus der Wirtschaft durchgeführt.

Finanzielle und mediale Unterstützung bei der Durchführung dieser Veranstaltung erhielt die Andorf Technology School von der Wirtschaftskammer Oberösterreich, der Raiffeisenbank Region Schärding und den Vereinsmitgliedern des Förder- und Absolventenvereins, der Andorf Technology School. Neben unseren Unterstützern bedanken wir uns auch bei DI Ulrike Galovsky für die perfekte Organisation und Moderation dieses wichtigen Events!

Präsentation der Diplom- und Abschlussarbeiten

Mit Unterstützung der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Schärding und der Raiffeisenbank Region Schärding geht die Präsentation der Diplom- und Abschlussarbeiten der Absolventen der Andorf Technology School heuer wieder vor Publikum über die Bühne. Am 25. Mai ab 14 Uhr stellen die angehenden Kunststoff- und UmwelttechnikerInnen sowie MaschinenbautechnikerInnen die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten in der Aula der Andorf Technology School vor. Die besten drei Arbeiten werden in einem Voting mit Geldpreisen prämiert.

Download Einladung

Die Aufgabenstellungen für die Diplom- und Abschlussarbeiten wurden wie immer von Unternehmen vergeben und sind damit ein perfektes Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule, für die die HTL und Technische Fachschule Andorf seit ihrer Gründung vor bald 20 Jahren schon immer gestanden ist. Zudem spiegeln die technischen Lösungen, die die Werkstoffspezialisten der Andorf Technology School entwickelt haben, die gesamte Breite der Ausbildung wider: Von der Materialentwicklung und Verfahrensoptimierung über Maschinenbaukonstruktionen bis hin zur Umwelttechnik und dem wichtigen Thema Energieeinsparung. Insgesamt ergibt sich durch die erfolgreiche Kooperation zwischen der Andorf Technology School und den Unternehmen eine klassische Win-Win-Situation: Während die Resultate der Projektarbeiten bei den Firmen in vielen Fällen zu erheblichen Einsparungen führen, stehen die Absolventen in engem Kontakt mit ihren potenziellen Arbeitgebern und erhalten von diesen oft gleich nach ihrem Projektabschluss ein Jobangebot.

 

Aktuelle Exkursionen

Wir alle freuen uns, dass neben Schulveranstaltungen wie Sportwochen und Projektwochen nun auch wieder Firmenbesuche und Exkursionen zu interessanten Organisationen und Partnern unserer Schule möglich sind.

So waren zwei unserer 1. Klassen zu Gast bei den Firmen Metall Auer in Wernstein und Hennlich in Suben. Herzlichen Dank für die interessanten Einblicke in diese erfolgreichen Unternehmen!

Kurz vor den Osterferien besuchten die beiden HTL-Abschlussklassen 5AHKT & 5BHKT am 7. April 2022 den Fliegerhorst Vogler in Hörsching.

Dabei wurde die Fliegerwerft 3 besichtigt, wo in der Triebwerkzentralwerkstätte zum einen sämtliche Turbinentriebwerke der österreichischen Luftstreitkräfte gewartet, repariert und am Triebwerksprüfstand auf Herz und Nieren getestet werden. Zum anderen wurde ebenfalls der Bereich Hubschraubersystem besucht, der für die Instandhaltung, Instandsetzung und Modifikation der Hubschraubertype Agusta Bell 212 zuständig ist.

Die genaue Erklärung der Funktionsweise einzelner Triebwerke, sowie sämtlicher Komponenten im Hubschrauber AB212 stellten für unsere angehenden Absolventen einen detaillierten Einblick in einen hochinteressanten maschinenbaulichen Bereich des Österreichischen Bundesheers dar.

Wir bedanken uns sehr herzlich beim Fliegerhorst Vogler in Hörsching für die Möglichkeit des Besuchs, sowie auch bei Herrn Helmuth Höller von der FACC AG, der für uns diese Exkursion organisiert hat.

Das war die Jobbörse 2022

28 Unternehmen präsentierten sich am 29. März 2022 in der 10. Auflage der Jobbörse an der HTL und Technischen Fachschule Andorf. Nachdem die letztjährige Jobbörse pandemiebedingt nur in virtueller Form stattfinden konnte, war die Freude über den direkten Kontakt und die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen dieses Mal umso größer!
Die Firmen informierten über mögliche Tätigkeitsfelder und Karrierechancen, gaben Tipps zum Einstieg in das Berufsleben und hatten auch zahlreiche Jobangebote mit im Gepäck. Die Schülerinnen und Schüler konnten viele Kontakte knüpfen und waren begeistert von der Vielfalt und Innovationsstärke der Firmen. Neben den Abschlussarbeiten und regelmäßigen Workshops mit den Partnerfirmen unterstreicht die jährlich vom Förder- und Absolventenverein organisierte Jobbörse die Bedeutung der Vernetzung mit der heimischen Wirtschaft: eine starke Schule braucht starke Partner.

Bereits am Vortag präsentierten sich 9 Absolventinnen und Absolventen der Schule im Rahmen einer Podiumsdiskussion, in der die Zuhörer interessante Einblicke in die verschiedensten Ausbildungswege und den Berufsalltag in den Firmen erhielten.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen teilnehmenden Firmen und Bildungseinrichtungen sowie bei unseren Absolventinnen und Absolventen für ihre Bereitschaft zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion!

Jobbörse 2022

Nachdem die Jobbörse im Jahr 2021 pandemiebedingt leider nicht stattfinden konnte, freuen wir uns in diesem Jahr besonders, wieder viele interessierte Betriebe aus der Region bei uns im Haus begrüßen zu dürfen.

Am Dienstag, 29.3.2022 in der Zeit von 10:00 bis 13:30 werden sich in der Sporthalle der Andorf Technology School 28 Betriebe und Institutionen den Schülerinnen und Schülern präsentieren. Beim direkten Gespräch zwischen Schülern und Mitarbeitern der Industriebetriebe können Fragen zu Arbeitsgebieten, Ferialpraxis bzw. Betriebspraktikum und Diplomarbeiten auf kurzem Wege geklärt werden. Die Schüler erhalten so einen Einblick in die Unternehmen der Region und in ihre möglichen zukünftigen beruflichen Herausforderungen.

 

Teilnehmende Firmen und Institutionen:

Action Composites, Agrotel, Agru, Aspöck, BioG, Elmet, Erema, FACC, Fachhochschule OÖ, Fill, EVG, Heger-Edelstahl, Hexcel, Högl, Josko, Leitz, Metall Auer, Milltech, NGR,  PC Electric, Peak Technology, Promotech, RICO, Roitinger Personal, RT-CAD, Schwarzmüller, SGL, Technikervermittlung HWZ

 

Zur Einstimmung auf die Jobbörse findet am Vortag, 28. März um 13:00 eine Podiumsdiskussion mit Absolventen der Andorf Technology School statt. Hier bekommen die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Absolventen Fragen zum „Leben nach der Schule“ zu stellen.

Schulbetrieb ab 10.01.2022

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

  • Der Stundenplan bleibt aufrecht.
  • Für Eltern und Erziehungsberechtigte wird die Möglichkeit geschaffen, ihre Kinder ohne Attest zu Hause zu lassen. Eine Entschuldigung der Eltern reicht aus, es ist kein ärztliches Attest erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wunsches der Eltern der Schule fernbleiben, können sich über die Stoffgebiete bei den zuständigen Lehrpersonen informieren (zum Beispiel im Rahmen einer Präsenzstunde). Es findet kein flächendeckendes Distance-Learning statt, da der Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet.
  • Falls die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können die Schülerinnen und Schüler eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Schriftliche Leistungsfeststellungen wie Schularbeiten oder Tests können nach Einschätzung der Lehrpersonen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen stattfinden. Schüler/innen, die während der Sicherheitsphase freigestellt sind, können tageweise in Präsenz erscheinen.
  • Maskenpflicht in allen Schulstufen im gesamten Schulgebäude inkl. den Klassen- und Gruppenräumen.
  • Sekundarstufe 2: FFP2-Maske
  • Entsprechende Maskenpausen sind für alle Schülerinnen und Schüler einzuplanen.
  • Für das Lehr- und Verwaltungspersonal gilt FFP2-Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude inklusive den Klassen- und Gruppenräumen.
  • KEINE Maskenpflicht im Freien aufgrund des kontrollierten Settings an Schulen (bestehendes Testmanagement und hohe Impfquote in Schulen)

Die Testung aller ungeimpften und geimpften Schüler und Schülerinnen bleibt aufrecht: Mindestens 3 verpflichtende Testungen pro Woche für alle geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schüler (Kombination PCR- und Antigentest)  

Vorgangsweise bei Infektionsfällen in einer Klasse und Kontaktpersonenmanagement:

  • Sobald ein Indexfall in der Klasse auftritt, hat die Schulleitung für die Klasse an den folgenden 5 Schultagen zusätzlich einen von der Schule zur Verfügung gestellten Antigentest anzuordnen. Treten binnen drei Tagen zwei oder mehr Infektionsfälle in einer Klasse auf, so wird für die gesamte Klasse Distance-Learning angeordnet.
  • Wer FFP2- Maske (bzw. in Primar- und Sekundarstufe I MNS) trägt oder „geboostert“ ist, ist keine Kontaktperson mehr und wird nicht abgesondert. Bei Kindern, die noch keine Booster-Impfung erhalten können, gilt auch der 2. Stich.
  • Positiv getestete Personen können sich nach 5 Tagen mittels PCR-Test „freitesten“.

(Quelle: www.bmbwf.gv.at)

 

WERTstoff Kunststoff – Biokunststoffe

Biokunststoffe – nur Marketinggag oder Alternativlösung?
Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vertretern aus der Industrie
WANN: 17.11.2021, 17:00
ACHTUNG: Aufgrund der aktuell gültigen Sicherheitsbestimmungen wird diese Veranstaltung online abgehalten!

Kunststoffe sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und finden Anwendung in nahezu allen Lebensbereichen wie Medizintechnik, Elektronikindustrie, Baubranche, im Bereich der Mobilität sowie in der Verpackungsindustrie. Dabei nehmen sie wichtige Aufgaben und Funktionen wahr und helfen, Ressourcenverbrauch bei Energie, Wasser und Rohstoffen einzusparen. Am Ende der Lebensdauer werden Kunststoffe wiederverwertet, zur Energiegewinnung genutzt, mancherorts deponiert und teilweise achtlos entsorgt. Dabei ist Kunststoff ein wertvoller Rohstoff, der durch Recyclingprozesse wiederaufbereitet und zu neuen Produkten verarbeitet werden kann.
Ein aktuelles Thema sind hier auch biobasierte und/oder bioabbaubare Kunststoffe als Ergänzung zu den etablierten Kunststoffen. Oft werden diese Werkstoffe als Biokunststoffe bezeichnet, doch wie bio ist bio und wo liegen die Stärken und Schwächen dieser Werkstoffe?


Fakten zu dieser Werkstoffgruppe werden im Rahmen von Vorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Industrievertretern in der Aula der Andorf Technology School aufgezeigt. Dabei hat auch das Publikum die Möglichkeit, Fragen an die Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu stellen.

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