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Infos COVID-19 / Hygienebestimmungen

Hygienebestimmungen für die 3. Schulwoche (28.09. – 02.10.2020)

Ampelfarbe: GRÜN

  • Abstand halten (mind. 1 Meter)
  • Beim Schuleingang Hände desinfizieren
  • Bei Husten und Niesen Mund und Nase mit Taschentuch oder Ellenbeuge bedecken
  • Im Klassenzimmer regelmäßig lüften

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb der Klassenräume ist aufgrund einer Verschärfung der Maßnahmen durch die Bundesregierung ab Montag 14.09. VERPFLICHTEND. Bitte einen Mund-Nasen-Schutz mitnehmen und beim Betreten des Schulgebäudes aufsetzen.

Informationen zu COVID-19

 

COVID-19 Verdachtsfall in der Schule:

Die Direktion informiert die Eltern, die Schulärztin und die regionale Gesundheitsbehörde. Der betroffene Schüler/die betroffene Schülerin wird in Begleitung in einem eigenen Raum untergebracht. Die weitere Vorgehensweise wird von der Gesundheitsbehörde bestimmt.

COVID-19 Verdachtsfall zu Hause:

Die Eltern informieren bitte die Schule (Tel.: 07766/41100) und rufen die Nummer 1450.

 

 

Interview mit Absolvent Michael Weber

Michael Weber schloss 2013 die Technische Fachschule ab und berichtet in einem  Interview für die aktuelle Ausgabe unseres Jahresberichts über seinen Job bei Airbus in Hamburg. Das Interview wurde von Michael Jäger, Marcel Mairhofer und Alexander Schroll (alle 2AH) geführt.


Michael Weber, Qualitätssicherung (Quality Assurance Final Assembly Line A320 Family) bei Airbus in Hamburg

Können Sie uns Genaueres über Ihre Firma erzählen?
Airbus ist der größte europäische Flugzeughersteller und seit Ende 2019 der größte weltweit. Zusammen mit dem amerikanischen Konkurrenten Boeing bildet Airbus den Duopol in der Luftfahrtbranche. Eines der wichtigsten Zugpferde für Airbus ist die A320 Family, die aufgrund ihrer vielen Optionen, wie z.B. Reichweiten-, Passagierkapazitäten- und Nutzlasten-Anpassungen für die Airline von enormem Interesse ist. Der A320 wird in 4 Ländern final assembliert, wobei sich 4 Fertigungsendlinien in Hamburg befinden. In der Fertigungsendlinie werden Unterbaugruppen wie z.B. Rumpfsektionen, Leitwerke, Triebwerke, Fahrwerke, Ausrüstungssysteme wie Elektrik, Hydraulik, Pneumatik und „Fly by Wire“ Flugsteuerung verbunden, geprüft und dokumentiert.

Wie sind Sie auf Ihren derzeitigen Arbeitgeber aufmerksam geworden bzw. er auf Sie?
Aufmerksam auf meinen jetzigen Arbeitgeber Airbus bin ich durch meine erste Arbeitsstelle bei FACC geworden, bei der ich die Möglichkeit bekam im Qualitätsbereich Erfahrung zu sammeln. Da durch diese Tätigkeit mein Interesse an der Luftfahrt geweckt wurde und ich mich nach einiger Zeit nach neuen Herausforderungen sehnte, bewarb ich mich bei Airbus Deutschland.

Welche Tätigkeitsbereiche standen zur Wahl?
Zur Auswahl stand ein Angebot bei Airbus Helikopter Donauwörth und eines bei Airbus Commercial Aircraft Hamburg. Da mir unter anderem der Tätigkeitsbereich bei Commercial Aircraft aufgrund seiner Vielfalt und seinem komplexeren Zusammenspiel eher zusagte, fiel meine Entscheidung schlussendlich auf Hamburg.

Müssen Sie immer noch die gleiche Arbeit verrichten wie am Anfang oder hat es sich im Laufe der Zeit verändert?
Zu Beginn wird der Fokus primär auf operative Quality-Tätigkeiten gelegt, um das Flugzeug (A320) kennenzulernen, parallel dazu sind die Prozesse und Verantwortlichkeiten der verschiedenen Supplier und Partner kennenzulernen.

Nach bestandener Fremdprüfer-Ausbildung fungiere ich als Prüfer, als Ansprechpartner für Qualitätsfragen und als Bindeglied an der Schnittstelle von der Produktion zu Partner, Zulieferer und Kunde.


Airbus A320neo easyJet (Quelle: Airbus)

Was finden Sie am interessantesten an Ihrem Beruf/Tätigkeitsbereich?
Eine der interessantesten Aspekte meiner Arbeit ist der technische Bereich, die Produktion des Luftfahrzeugs und die Verantwortung bei technischen Abnahmen bzw. Konformitätsbestätigungen.

Nennen Sie drei Punkte, von denen Sie denken, dass Sie in Ihrem Berufsleben am meisten durch die Ausbildung an der HTL bzw. Technischen Fachschule profitieren.
Am meisten profitiere ich durch die sehr gute technisch breitgefächerte, aber auch allgemeine Ausbildung und von der Möglichkeit, mich in unterschiedlichen Bereichen weiterzuentwickeln.

Wie wichtig waren für Sie die praktischen Erfahrungen aus der Werkstatt und den Ferialpraktika?
Die internen bzw. externen Praxisstunden gaben einen guten Einblick in die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe und man lernte produzierende Unternehmen kennen. Außerdem forderten und förderten sie nebenbei, wenn auch unbewusst, Soft Skills wie Teamfähigkeit. Die Praxisstunden waren auch eine Orientierungshilfe für den späteren Berufsweg.

Wie wichtig sind Fremdsprachen in Ihrem Beruf?
Die Luftfahrtsprache ist Englisch und diese Sprache ist somit essentiell für meinen Beruf – sowohl für das Lesen von Bauzeichnungen, Normen, Spezifikationen, das Beschreiben von Nichtkonformitäten bzw. Bauabweichungen als auch für die Kommunikation.

Wie sehen die Weiterbildungsmöglichkeiten bei Airbus aus?
Es gibt Autorisierungsstufen, die aus bestimmten einzelnen Ausbildungsmodulen bestehen. Sobald man alle Ausbildungsmodule abgeschlossen hat, kann man die nächste Autorisierungsstufe beantragen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, optionale Ausbildungen zu absolvieren.

 Wie steht es um die Bezahlung?
Das Gehalt fällt gut aus. Des Weiteren steigt die Bezahlung mit jeder Autoritätsstufe und optionalen Weiterbildung an. Um wie viel sich das Gehalt steigert, ist nicht festgeschrieben, sondern individuell an die verschiedenen Ausbildungsstufen angepasst.

 Wie flexibel sind Ihre Arbeitszeiten? Gibt es Gleitzeit und Ähnliches?
Gearbeitet wird in unserem Bereich in Früh- und Spätschicht. Aufgrund der Corona-Maßnahmen gibt es nun strenge Anfangs- und Endzeiten, um Überschneidungen zu vermeiden.

Die Luftfahrtindustrie befindet sich derzeit in einer ihrer schwierigsten Krisen, wird in der Zukunft aber weiterhin Talente für künftige Innovationen benötigen. Welche Zukunftsperspektiven sehen Sie für sich und Ihre Kollegen?
Da der weltweite Flugverkehr, die Zulieferketten und die Liquidität mancher Airlines eingeschränkt sind, ist die Luftfahrtbranche enorm in Mitleidenschaft gezogen worden. Folglich musste auch Airbus die Produktionsrate drastisch reduzieren. Je nach weiterem politischem Geschehen und unabsehbarem Reiseverlangen nach der „Corona-Krise” wird eine Ratensteigerung dennoch langsam anlaufen. Aufgrund der aktuellen Lage sind viele Mitarbeiter gezwungen, vom Worst Case auszugehen, aber meiner Meinung nach sind wir gut gerüstet, da wir ein breites Spektrum an Qualifikationen nachweisen können.

Welche Tipps würden Sie als Absolvent uns Schülern geben?
In beruflicher Hinsicht ist auf jeden Fall einen HTL- oder Fachschulabschluss zu forcieren, da dieser einen der wichtigsten Meilensteine im weiteren Berufsleben darstellt. Es ist auch wichtig, sich zu überlegen, welche Tätigkeiten einen reizen, einem liegen und Freude bereiten.

Wir bedanken uns sehr herzlich für das Interview!

 

Interview mit Absolventin Bettina Haidinger

Bettina Haidinger maturierte 2011 an der Andorf Technology School und spricht in einem Interview für die aktuelle Ausgabe unseres Jahresberichts über ihren beruflichen Werdegang. Das Interview wurde von Lisa Emminger, Julia Ockel und Barbara Weis (alle 2AH) geführt.

Bettina Haidinger, Produktmanagerin bei Hassia Shoe Group in Taufkirchen/Pram

Was produziert Ihre Firma?

Premium-Damenschuhe mit höchstem Komfort und ausgewählten Materialien, erhältlich in Mehrweiten und mit herausnehmbaren Einlagen.

Wie war der Berufseinstieg? Ist er Ihnen leicht gefallen durch die Ausbildung an der HTL?

Auf jeden Fall. Da ich in der technischen Entwicklung begonnen habe, war mein in der HTL erworbenes Wissen sehr von Vorteil.  Auch jetzt im Bereich Design fällt mir vieles leichter, da ich das technische Verständnis und Hintergrundwissen besitze, um produzierbare Schuhe zu entwickeln.

Was genau ist Ihr Tätigkeitsbereich?

Ich bin im Produktmanagement und Design der Marke Hassia tätig und bin für die Entwicklung und Ausarbeitung der Kollektionen mitverantwortlich. In einem kleinen Team werden hier die ersten Designs entwickelt und gezeichnet. Dies erfolgt entweder dreidimensional auf dem Leisten oder gleich 2D in der technischen Zeichnung. Die Schnitte werden von unserem technischen Modelleur ausgearbeitet und nachdem ich die Materialien definiert habe, laufen die Prototypen in unserem Werk in Taufkirchen.

Konstruktion DXF

Auch die Sohlen- bzw. Absatzentwicklung läuft ähnlich ab: Die erste Idee kommt von uns und wird in enger Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten umgesetzt. Hier drucken wir die ersten Prototypen in unserem 3D Drucker in Taufkirchen. Nach der Probe am Schuh werden entweder Änderungen oder gleich ein Auftrag zum Formenbau weitergegeben.

Außerdem nehme ich Lieferantentermine im Haus und auch extern wahr. Auf Messebesuchen und Infotouren in Italien, Belgien, Deutschland und den Niederlanden werden die Grundlagen für die Kollektionsentwicklung gesammelt und dann im Headquarter in Taufkirchen umgesetzt.

Nennen Sie drei Punkte, von denen Sie denken, dass Sie in Ihrem Berufsleben am meisten durch die Ausbildung an der HTL profitieren?

  1. Technisches Verständnis (Konstruktion, Formenbau, Erstellen von techn. Zeichnungen, …)
  2. Grundwissen über Kunststoffeigenschaften (Materialien für Absätze und Sohlen)
  3. Interesse an Innovationen und Neuheiten

Besonders geholfen haben mir KOPE und technisches Zeichnen. Auch das Erlernen dessen, wie man eine technische Zeichnung richtig erstellt, hat mir jetzt im Nachhinein viel gebracht. Wenn ich etwas an unsere Lieferanten weitergebe, gilt der Grundsatz: Je genauer die technische Vorgabe von uns, desto einfacher die Entwicklung der Komponenten.

Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, hätten Sie irgendwas anders gemacht?

Ich hätte gleich den neuen Produktdesign-Zweig gewählt an der Andorf Technology School gewählt, wenn es diesen zu meiner Zeit bereits gegeben hätte, da dieser exakt meinen Interessen entspricht.

In Bezug auf die Arbeit würde ich auch im Nachhinein nichts ändern, weil jede Erfahrung wertvoll ist und einen auf zukünftige Probleme und unangenehme Situationen vorbereitet.

Wie hat sich Ihr Berufsalltag mit der Corona-Krise verändert?

Ich durfte das erste Mal Homeoffice-Erfahrung machen und musste feststellen, dass es der Kreativität sehr förderlich sein kann, von zu Hause aus zu arbeiten. Alle meine Designs, die in dieser Zeit entstanden sind, wurden in die aktuelle Kollektion mitaufgenommen!

Auch hat es die Hektik aus dem Alltag herausgenommen. Normalerweise läuft diese Zeit des Jahres sehr schnell ab, da sich Lieferantentermine und Meetings häufen und man viele Gespräche bezüglich der Neuentwicklungen führt. All dies war so natürlich nicht möglich und man war gezwungen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Messebesuch

Wie war Ihre Zeit im Ausland? Welche Erfahrungen haben Sie dort gesammelt?

Die Zeit in Mailand war sehr spannend für mich. Also, wenn ihr die Möglichkeit habt, irgendeine Art von Auslandssemester, Auslandsstudium oder Auslandspraktika zu machen, nutzt diese! Das war sehr lehrreich für mich, weil es ein internationaler Kurs war, was bedeutet, dass Leute aus der ganzen Welt teilgenommen haben. Dadurch erhält man Einblicke in andere Arbeitsweisen und Firmen und kann internationale Kontakte aufbauen.

Wie war die Zeit für Sie als Mädchen in der HTL?

Ich habe diese Zeit als sehr angenehm empfunden, es gab deutlich weniger Drama als in der Hauptschule. Ich habe mich immer gut aufgehoben und akzeptiert gefühlt, egal ob von Mitschülern oder Lehrern.

Welche Tipps haben Sie für Mädchen in einer HTL und alle Frauen, die in den technischen Bereich einsteigen wollen?

Ich glaube, man muss sich einfach bewusst sein, dass man sich als Frau im technischen Bereich immer mehr beweisen muss als ein Mann. Vielleicht trifft das nicht für alle Branchen und Firmen zu, aber ich habe den Eindruck, dass dies immer noch so ist, und ich bin überzeugt, dass wir deshalb viel mehr kämpfen müssen, für das was wir wollen. Beispielsweise geht ein Mann viel aggressiver und selbstbewusster in eine Gehaltsverhandlung hinein. Frauen tendieren eher dazu, sich mit dem zufrieden zu geben, was sie haben. Man sollte sich trotzdem damit beschäftigen, was vergleichbare Kollegen bekommen und immer wieder Teamgespräche mit dem Abteilungsleiter und den Kollegen führen

Stöbern im Lederlager

Was würden Sie einem Absolventen, bezüglich der Jobwahl empfehlen?

Bei der Auswahl zwischen verschiedenen Jobangeboten sollte die erste Frage, meiner Meinung nach, nicht die nach dem Gehalt sein, sondern nach der Übereinstimmung der eigenen Interessen und Überzeugungen mit dem Aufgabenprofil bzw. dem Unternehmen. Langfristig ist man nur in einer Anstellung glücklich, mit der man sich gut selbst identifizieren kann. Ich liebe die fordernden und abwechslungsreichen Aufgaben, welche ich im Produktmanagement und Design bei Hassia ausüben darf. Mir war von Anfang an klar, dass ich in einem reinen Konstruktionsjob nicht glücklich werde, auch wenn das vielleicht mit einem höheren Einstiegsgehalt verbunden gewesen wäre. Ich bin ein kreativer Mensch und möchte das auch an meiner Arbeitsstelle ausleben können.

Wir bedanken uns sehr herzlich für das Interview!

Erreichbarkeit in den Ferien

In der ersten (13.-17.7.) und der letzten (7.9.-11.9.) Ferienwoche ist das Sekretariat von 8:00 bis 12:00 besetzt. An den Tagen mit Journaldienst (21.7., 28.7., 18.8., 25.8. und 1.9.) ist jeweils von 9:00 bis 12:00 jemand im Sekretariat erreichbar.

Abschlussklassen 2020

Wir haben uns sehr über die Möglichkeit gefreut, die Matura- und Abschlussfeiern für unsere erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen unter Einhaltung der Hygienebestimmungen in einem würdigen Rahmen abzuhalten. Wir gratulieren sehr herzlich zu den gezeigten Leistungen und wünschen alles Gute für die Zukunft!

5AHKT
5BHKT
4AFMBV

Neustart des Unterrichts ab 3.6.2020

Wir freuen uns, unsere Schülerinnen und Schüler ab 3. Juni wieder bei uns an der Schule zum Präsenzunterricht begrüßen zu dürfen!

Update vom 30.05:

Die Maskenpflicht fällt ab Mittwoch 3.6. bereits! Das heißt, die Schülerinnen und Schüler müssen im Schulgebäude keine Masken mehr verpflichtend tragen! Die anderen Regeln, wie Abstand halten, Hände desinfizieren usw. bleiben aufrecht! Auch der Schichtbetrieb, also die Gruppenteilung bleibt aufrecht.
Der Unterricht in Bewegung und Sport wird als „Ergänzungsunterricht“, also FREIWILLIG wieder abgehalten. Die genaue Vorgangsweise wird im Laufe der kommenden Woche bekannt gegeben.

Gemäß dem Prinzip der Verdünnung nach den Vorgaben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur wurden die Klassen in 2 Gruppen eingeteilt. Aus dem Etappenplan der Andorf Technology School geht hervor, an welchen Wochentagen die jeweiligen Gruppen an der Schule unterrichtet werden. Im Folgenden noch einige wesentlichen Eckpunkte zur Wiederaufnahme des Unterrichts:

  • Der Stundenplan für den Unterricht an der Schule bleibt aufrecht, der Nachmittagsunterricht findet statt.
  • Einzig das Unterrichtsfach „Bewegung und Sport“ findet aus epidemiologischen Gründen in diesem Unterrichtsjahr nicht mehr statt und scheint daher auch in WebUntis nicht mehr auf.
  • Der fachpraktische Unterricht wird unter Einhaltung der Hygienebestimmungen abgehalten.
  • An den Tagen, an denen die Schüler/innen einer Gruppe keinen Präsenzunterricht haben, befinden sich diese im ortsungebundenen Unterricht, der sich allerdings auf die Bearbeitung von Arbeitspaketen („Hausübungen“) beschränkt.
  • Schülerinnen und Schüler, die keinen Unterricht haben und deren Betreuung zu Hause nicht sichergestellt ist, können/sollen die Betreuung in der Schule in Anspruch nehmen.
  • Der Fokus im Unterricht ab 3.6. liegt auf der Gestaltung des Abschlusses und der gezielten Vorbereitung auf die nächste Schulstufe. Was dafür an neuem Lernstoff wichtig und sinnvoll ist, wird in überschaubaren Schritten erarbeitet. 
  • Die Basis für die Leistungsbeurteilung bilden für die 1. Klassen HTL und FS alle im Schuljahr 2019/20 erbrachten Leistungen. Für die 2., 3. und 4. Klassen der HTL und die 2. und 3. Klassen der FS werden alle im Sommersemester 2020 erbrachten Leistungen für die Beurteilung herangezogen.
  • Falls Eltern/Erziehungsberechtigte ihr Kind aus Sorge um dessen Gesundheit dennoch in diesem Unterrichtsjahr nicht an die Schule zurückkehren lassen wollen, gilt es als entschuldigt. Dies ist der Schulleitung oder dem Klassenvorstand mitzuteilen, der jeweilige Lernstoff soll in diesem Fall von zu Hause aus bearbeitet werden.

Alle Schülerinnen und Schüler wurden von ihren Klassenvorständen über diese Vorgangsweise informiert, bei Fragen steht die Schulleitung natürlich jederzeit zur Verfügung!

Schneller – höher – weiter

In Zeiten von Corona war es gar nicht so einfach, eine gemeinschaftliche Aktion zum Tag der Bewegung am 29. April auf die Beine zu stellen. Unser Sportlehrer Johann Zahlberger hat es dennoch geschafft, mit einer Herausforderung der besonderen Art einen tollen Beitrag für unsere Schule zu gestalten: Alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte waren gefordert, von Montag 27.4. bis Mittwoch 29.4. zu Hause quasi im Rahmen ihres Home-Office Daseins so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen. Die Art der Fortbewegung war individuell wählbar: Radfahren, Spazieren gehen, Joggen, Laufen, Skate – alles war möglich. Das ehrgeizige Ziel: die aufsummierte Kilometeranzahl sollte die aktuelle Jahreszahl 2020 übertreffen.

Weder das teils regnerische Wetter noch die teils intensiven Distance-Learning Aktivitäten stellten sich als nennenswerte Hindernisse heraus. Mit 2266 abgespulten Kilometern konnte das Ziel sogar übertroffen werden. Danke an alle, die dazu ihren Beitrag geleistet haben, wir sind dem Motto „schneller – höher – weiter: einsam und trotzdem gemeinsam“ mehr als gerecht geworden!

Sport spielt eine wichtige Rolle an unserer Schule, wie z.B. im Rahmen der Sommersportwoche (Archivbild) oder in Form von zusätzlichen Sporteinheiten im SELECT-System.

Coronavirus

Update vom 08.04.2020: Fahrplan zur Zentralmatura und den Abschlussprüfungen der Technischen Fachschule

Informationen zur konkreten Umsetzung dieser Maßnahmen an unserer Schule folgen!

 

Update vom 23.3.2020 (Zentralmatura)

Update vom 16.3.2020

  • Sowohl der WebUntis Messenger als auch die Lernplattform MOODLE scheinen derzeit überlastet. Wir weisen darauf hin, dass die Lehrkräfte auch per E-Mail erreichbar sind. (Status zum WebUntis Messenger
  •  Aufgrund der derzeit gültigen Präventionsmaßnahmen wird das Sekretariat ebenfalls auf Homeoffice umgestellt, bleibt aber telefonisch und per E-Mail erreichbar.
  •  Aufgrund der aktuellen gesetzlichen Beschlusslage muss davon ausgegangen werden, dass die Präsentationen der Abschlussarbeiten erst zu einem späteren Zeitpunkt abgehalten werden können. Das Bildungsministerium wird dazu noch gesonderte Regelungen treffen, die sicherstellen, dass es zu keinen Nachteilen für die SchülerInnen kommen wird.
  •  Jeglicher Parteienverkehr ist tunlichst zu vermeiden. Daher können bis auf Weiteres auch keine SchülerInnen mehr in der Schule tätig werden (z.B. für Arbeiten and den Diplom- und Abschlussarbeiten). Auch hier gilt, dass es zu keinen Nachteilen für die Schülerinnen kommen wird.
  •  Zur Leistungsbeurteilung der zu Hause erbrachten Arbeiten: Die Bearbeitung des zur Verfügung gestellten Unterrichtsmaterials fließt in die Leistungsbeurteilung ein und ist wie eine Hausübung bzw. Mitarbeit zu zählen. Technische Probleme (z.B. Überlastung der Lernplattformen) werden selbstverständlich berücksichtigt.
  •  Bei Fragen die die einzelnen Unterrichte betreffen bitte die jeweiligen Lehrkräfte bzw. die Klassenvorstände kontaktieren.

Wir wünschen euch/Ihnen alles Gute in dieser schwierigen Zeit.

Aktuelle Infos auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

 

Das war die Jobbörse 2020

32 Unternehmen und Bildungseinrichtungen präsentierten sich am 11.2.2020 im Rahmen der traditionellen Jobbörse an der Andorf Technology School. In der 8. Auflage der Jobbörse wurde den Schülerinnen und Schüler der HTL und Technischen Fachschule Andorf einiges geboten: Die Vertreter der Partnerunternehmen – in den meisten Fällen Absolventen der Andorf Technology School – informierten über mögliche Tätigkeitsfelder und Karrierechancen, gaben Tipps zum Einstieg in das Berufsleben und hatten auch zahlreiche Jobangebote mitgebracht. Die Schülerinnen und Schüler knüpften viele Kontakte und waren begeistert von der Vielfalt der präsentierten Angebote und der Innovationsstärke der Unternehmen.

Auch die Podiumsdiskussion am Vortag stieß auf reges Interesse: Vier Absolventen und eine Absolventin der Andorf Technology School gaben Einblicke in die Arbeitswelt und beantworteten zahlreiche Fragen der Schülerinnen und Schüler zu Themen wie beispielsweise Karrierechancen, Verdienstmöglichkeiten, Work-Life Balance und Fortbildungsangeboten in den Unternehmen.

Neben den Abschlussarbeiten und regelmäßigen Workshops mit den Partnerfirmen unterstreicht die jährlich vom Förder- und Absolventenverein organisierte Jobbörse die Bedeutung der Vernetzung mit der heimischen Wirtschaft: eine starke Schule braucht auch starke Partner.